Nehm'se zwei
Habe mir gerade einen Gurkensalat zusammengeschnetzelt. Und während ich so die arme Gurke in Zerschnetzelabsicht aus dem Kühlschrank hole, denke ich abermals – abermals deswegen, weil ich quasi seitdem schmitzchen.org existiert, denke »He, du musst unbedingt diese Geschichte erzählen«, wenn ich eine Gurke aus dem Kühlschrank hole – dass ich unbedingt diese Geschichte erzählen muss. Die über die Freundin und die Gurke. Und weil der Gurkensalat ohnehin noch ziehen muss, ich die Spülmaschine schon aus- und wieder eingeräumt, den Müll schon runtergetragen und bereits mit Mutter und Schwester telefoniert habe, bringe ich es jetzt endlich hinter mich. Damit das mal vom Tisch ist.
Aaaalso:
Freundin Astrid (neulich schon weiter unten erwähnt) geht in Wuppertal (Stadt, die wo die Schwebebahn hat) einkaufen. Auch Gemüse. Also einkaufen. Dass Wuppertal durchaus eine Metropole ist, die nicht nur eine Schwebebahn hat, sondern auch über Gemüse-Reserven verfügt, die einem mittleren Dritte-Welt-Staat erheblich das Leben erleichtern würden, brauchen wir nicht zu hinterfragen. Und so begab es sich, dass der unverschämte Gemüseknilch zu ihr -- also Astrid, nicht zu Wuppertal -- sagte, als sie eine Gurke bezahlen wollte: »Nehm’se zwei, könn’se eine essen.« Puh, geschafft. Endlich.
Und dabei fällt mir gleich noch ein, dass ich neulich mit Frau Rüb im Büro lautstark darüber diskutiert habe, ob die neue leichte Vibrator-Sommerkollektion ausgiebigstes Shopping rechtfertigen würde. Die Unterhaltung fand natürlich nur deswegen und vor allem lautstark statt, um eventuellen Zuhörern (und bei uns hört immer wer zu) das Zuhören zu versüßen.
Okay, mein Blog hat deutlich weniger Sex als Belle de Jour, aber he, man kann nicht behaupten, dass ich mir keine Mühe geben würde.
Aaaalso:
Freundin Astrid (neulich schon weiter unten erwähnt) geht in Wuppertal (Stadt, die wo die Schwebebahn hat) einkaufen. Auch Gemüse. Also einkaufen. Dass Wuppertal durchaus eine Metropole ist, die nicht nur eine Schwebebahn hat, sondern auch über Gemüse-Reserven verfügt, die einem mittleren Dritte-Welt-Staat erheblich das Leben erleichtern würden, brauchen wir nicht zu hinterfragen. Und so begab es sich, dass der unverschämte Gemüseknilch zu ihr -- also Astrid, nicht zu Wuppertal -- sagte, als sie eine Gurke bezahlen wollte: »Nehm’se zwei, könn’se eine essen.« Puh, geschafft. Endlich.
Und dabei fällt mir gleich noch ein, dass ich neulich mit Frau Rüb im Büro lautstark darüber diskutiert habe, ob die neue leichte Vibrator-Sommerkollektion ausgiebigstes Shopping rechtfertigen würde. Die Unterhaltung fand natürlich nur deswegen und vor allem lautstark statt, um eventuellen Zuhörern (und bei uns hört immer wer zu) das Zuhören zu versüßen.
Okay, mein Blog hat deutlich weniger Sex als Belle de Jour, aber he, man kann nicht behaupten, dass ich mir keine Mühe geben würde.

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