Ah, olles Zeuch...
Herrlich. Angeregt durch eine gar nicht so anregende Unterhaltung mit einem netten Herrn, der sonst immer für eine angeregte Unterhaltung gut ist, durchstöbere ich just in diesem Augenblick meine MP3-Sammlung. Und bevor jetzt alle Bäh und Pfui rufen und mit dem Finger auf mich zeigen -- habe fast alles davon auch auf irgendwelchen Datenträgern. Kassetten, Platten, CDs. Naja, bis auf ein paar besonders exotische Exemplare. Wie das, was gerade läuft. Beneath The Mask von Makai. In der Stampf-Version. Kennen vielleicht einige in der dezent ätherischeren Variante aus Ghost in The Shell. Davor durfte K.D. Lang ihr Constant Craving ...hm, jetzt bin ich aufgeschmissen. Ich könnte ganz platt »singen« schreiben. Aber das stinkt. Das trifft es nicht. Außerdem schüre ich doch am Anfang eines Satzes nicht die Neugier auf ein fluffiges Verb und komm dann damit nicht rüber. Aber ach, es fällt mir kein Verb ein, dass K.D.s Gesang hinreichend und vor allem wertend genug spezifizieren würde. Okay, lassen wir Frau Lang da, wo wir alle über kurz oder (haha, ich bin so witzig) lang landen -- in der Vergessenheit. Und Makai mag ich jetzt auch nicht mehr hören. Der Song dauert doch mal glatt 12.31 Minuten. An sich eine gute Zeitspanne. Ich mag lange Lieder. Das bringt mich auf Supper's Ready von Genesis. 22.53 Minuten. Keine Sekunde davon langweilig. Momang, Echoes von Pink Floyd könnte das noch toppen...ha, 23.31. Herrlich. Besonders gut an dem Stück ist die Stelle gegen Ende, wenn das Geschrammel wieder einsetzt. Kurz vor dem Gesang. Den hätten Pink Floyd übrigens auch gerne weglassen können.
Weiterstöbern...was ham wa denn noch? Huch, Prokofiev. Tanz der Ritter. Aus Romeo und Julia. Sehr fein. Bis zu dem Punkt, wo es unerträglich lieblich wird. Damit soll es in Sachen Klassik aber auch gewesen sein. Das Ave Verum Corpus von Mozart hab ich nur aus Nostalgiegründen. Mussten wir damals im Schulchor singen. Reise zurück in die Populär-Musik. Reise ist ein prima Stichwort für Bran Van 3000, Drinking in L.A. Mache ich bald wieder. Habe mir den Song damals häufiger angehört, als ich noch Taxi gefahren bin. Ja, kann nichts dafür. In mancherlei Hinsicht bin ich nun mal ein wandelndes Klischee. Fuhr halt während Studienzeiten Taxi. Zurück zum Song. Saß also häufig da im Taxi und hörte Drinking in L.A. und komischerweise Watching the Wildlife von Frankie Goes to Hollywood. Und träumte davon, in einem Cabrio ganz alleine den Highway No. 1 runter- oder raufzubrausen. Autofahren. Wieder ein Stichwort. Was mich seltsamerweise auf Breathe von Midge Ure bringt. Ich erkläre es fix. 1995 war ich mit meinem damaligen Freund für drei Wochen in England und Wales unterwegs. Mit dem Auto. Und ich musste fahren, weil der Töffel ein Jahr zu jung war. Okay, wir haben echt jede beschissene Autobahn und sicherlich auch mindestens, ach, wenn nicht sogar Prozent der normalen Straßen dort befahren. Und kamen auch in die Nähe von Bath. Und jetzt gleich sind wir auch wieder bei Midge. Denn nahe Bath ist dieses riesige weiße Pferd auf den Hügel gepinselt. Oder aus Steinen zusammengelegt. Und dieses riesige weiße Pferd kommt im Video von Breathe vor. War einfach, oder? Hätte ja jeder bestimmt irgendwie rausbekommen. Von Pferd ist der Sprung zu Pony auch gar nicht so weit. International Pony hätte ich in diesem Zusammenhang anzubieten. Mit Leaving Home. Völlig schräg. Vor allem in der langen Version, die man nur selten im Radio hören konnte. Radio. Nein, keine Panik. Jetzt kommt nix mit Radio Orchid. Fury in The Slaughterhouse. Brrr, damit kann man mich echt jagen. Radio ist eine ganz und gar großartige Nummer von Hot Water Music. Naja, ist nicht ganz richtig. Alkaline Trio und Hot Water Music. Der nette Herr von ganz am Anfang war einst so nett, mir die musikalische Perlen von HWM vor die Füße zu werfen. Ich habe sie aufgesammlt und bin dabei, eine hübsche Kette daraus zu flechten. Mir fehlen nur noch drei CDs, glaube ich. Die sind dann beim nächsten CD-Großeinkauf dran. Kaufen macht übrigens frei. Oder so.
Zur finalen Krönung nenne ich jetzt noch den abartigsten Song, der auf meiner Festplatte ruht: Encore une Fois von Sash. Und das auch nur aus Nostalgie-Gründen. 1996 nämlich war ich für zwei Wochen in Stockholm, um da meinen schon weiter oben erwähnten Freund zu besuchen. Der studierte da an der Stockholm School of Economics. In den zwei Wochen waren wir sicherlich auf drei Parties. Und auf jeder lief Encore une Fois rauf und runter. Die schwedischen BWLer. Haben einfach keinen Musikgeschmack. Frau Schwarz, wohnhaft in Uppsala, kann das bestimmt bestätigen.
Weiterstöbern...was ham wa denn noch? Huch, Prokofiev. Tanz der Ritter. Aus Romeo und Julia. Sehr fein. Bis zu dem Punkt, wo es unerträglich lieblich wird. Damit soll es in Sachen Klassik aber auch gewesen sein. Das Ave Verum Corpus von Mozart hab ich nur aus Nostalgiegründen. Mussten wir damals im Schulchor singen. Reise zurück in die Populär-Musik. Reise ist ein prima Stichwort für Bran Van 3000, Drinking in L.A. Mache ich bald wieder. Habe mir den Song damals häufiger angehört, als ich noch Taxi gefahren bin. Ja, kann nichts dafür. In mancherlei Hinsicht bin ich nun mal ein wandelndes Klischee. Fuhr halt während Studienzeiten Taxi. Zurück zum Song. Saß also häufig da im Taxi und hörte Drinking in L.A. und komischerweise Watching the Wildlife von Frankie Goes to Hollywood. Und träumte davon, in einem Cabrio ganz alleine den Highway No. 1 runter- oder raufzubrausen. Autofahren. Wieder ein Stichwort. Was mich seltsamerweise auf Breathe von Midge Ure bringt. Ich erkläre es fix. 1995 war ich mit meinem damaligen Freund für drei Wochen in England und Wales unterwegs. Mit dem Auto. Und ich musste fahren, weil der Töffel ein Jahr zu jung war. Okay, wir haben echt jede beschissene Autobahn und sicherlich auch mindestens, ach, wenn nicht sogar Prozent der normalen Straßen dort befahren. Und kamen auch in die Nähe von Bath. Und jetzt gleich sind wir auch wieder bei Midge. Denn nahe Bath ist dieses riesige weiße Pferd auf den Hügel gepinselt. Oder aus Steinen zusammengelegt. Und dieses riesige weiße Pferd kommt im Video von Breathe vor. War einfach, oder? Hätte ja jeder bestimmt irgendwie rausbekommen. Von Pferd ist der Sprung zu Pony auch gar nicht so weit. International Pony hätte ich in diesem Zusammenhang anzubieten. Mit Leaving Home. Völlig schräg. Vor allem in der langen Version, die man nur selten im Radio hören konnte. Radio. Nein, keine Panik. Jetzt kommt nix mit Radio Orchid. Fury in The Slaughterhouse. Brrr, damit kann man mich echt jagen. Radio ist eine ganz und gar großartige Nummer von Hot Water Music. Naja, ist nicht ganz richtig. Alkaline Trio und Hot Water Music. Der nette Herr von ganz am Anfang war einst so nett, mir die musikalische Perlen von HWM vor die Füße zu werfen. Ich habe sie aufgesammlt und bin dabei, eine hübsche Kette daraus zu flechten. Mir fehlen nur noch drei CDs, glaube ich. Die sind dann beim nächsten CD-Großeinkauf dran. Kaufen macht übrigens frei. Oder so.
Zur finalen Krönung nenne ich jetzt noch den abartigsten Song, der auf meiner Festplatte ruht: Encore une Fois von Sash. Und das auch nur aus Nostalgie-Gründen. 1996 nämlich war ich für zwei Wochen in Stockholm, um da meinen schon weiter oben erwähnten Freund zu besuchen. Der studierte da an der Stockholm School of Economics. In den zwei Wochen waren wir sicherlich auf drei Parties. Und auf jeder lief Encore une Fois rauf und runter. Die schwedischen BWLer. Haben einfach keinen Musikgeschmack. Frau Schwarz, wohnhaft in Uppsala, kann das bestimmt bestätigen.

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