Sich fragen, warum man eigentlich diese US-Unterundmittel-schichtprotestsongbands hört, dann Pure Shores von den All Saints starten und sich gleich unglaublich viel besser fühlen.
Sonntag, Februar 05, 2006
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12 Comments:
US-Unterundmittel-schichtprotestsongbands ??
Gib mal n Beispiel.
beispiel.
kluge maßnahme. ;-)
Also ich fühle mich immer besser, wenn ich ruhige Entspannungsmusik höre - beispielsweise Metallica, Bad Religion oder (wirklich entspannend) die ersten Alben von LIVE (Memo an mich - nach der Band googlen und gucken ob es die noch gibt). Und Protestsongs ? Aus dem Alter bin ich mit 30 jetzt wirklich raus (Zumindest glaube ich den Textern nicht mehr und will die Welt nicht mehr verändern)
Devil, es ist ein prekäres Zeichen von schleichender Überalterung, wenn man nur noch das Zeug von vor 15 Jahren hört, weil einem "der Krampf den die da immer auf MTV und im Radio spielen" nicht mehr gefällt und man sich beim Autofahren bei dem Gedanken erwischt "hey, Bayern1 spielt eigentlich auch ganz gute Musik mittlerweile". Metallica haben vor langer, langer Zeit mal zwei gute Trashplatten gemacht und sich dann ständig schlecht neu erfunden. Und ja, es gibt auch heute auch Hörenswertes, man muss sich ihm nur öffnen.
(ich hasse Sätze wie "Aus dem Alter bin ich mit 30 jetzt wirklich raus", vorallem seit ich 30 ... egal).
P.S.: für text von "dolphins cry" war ich nie intelligent genug.
bayern 1, bayern 3, swr 3 -- sender straight from hell.
Tulio: Willst Du mir wirklich erzählen, dass "der Kram im Radio" hörenswert ist. Falls ja: nenne mir armem Nordlicht doch BITTE ein paar anständige Radiosender - hier habe ich bisher keinen gefunden.
Und (Achtung Klugscheisser am Werk) es waren NIE Trash-Platten, sondern wenn dann Thrash (Engl.: prügeln, verprügeln - bezieht sich wohl auf die Art, wie die Instrumente behandelt wurden *g*). Und ganz ehrlich: Ich mag auch die Nicht-Thrash-Platten nach Master - wobei natürlich Master of Puppets wirklich DAS Metallica-Highlight schlechthin ist.
Was Dolphins cry angeht: Ich bin aus dem Text auch noch nie schlau geworden - aber das Lied ist trotzdem geil
jaja. stimmt. master of puppets ist mit sicherheit die beste. das schwarze ding war auch nicht schlecht, aber nun ist es anger management und die kohle dafür hätten sie lieber in golfkurse oder einen maulkorb mit operation für den drummer investiert. (wobei investment ja bedeutet, geld für etwas auszugeben und später mehr dafür zurück zu bekommen). nennen wir es lieber benefiz. oder das erfüllen alter pfadfindertugenden.
ich finds gut seit dreissig. das beste seit langem, besser als all saints:
http://www.johnvanderslice.com/html/mp3_ind.html
beste nummer: dear sarah shu
bayern 1-8 ? wtf?
master of puppets. meine erste lp. zu meinem damals verbissen ersparten technics-tangentialplattenspieler. was für eine großartige scheibe das war und ist. hach...
btw, spielerisch hat die mit dem stil "trash" ma gar nix zu tun. bzw. trashig ist sie, wenn man sie eben nicht mag. darf man ja auch. ist geschmackssache.
sephrane: Dein Link hat ganz nette Musik, aber irgendwie fehlt mir da etwas das brachiale *g*
Zu Metallica nochmal: St.Anger ist für mich nun eigentlich wieder ein Highlight nach all diesem Schund (Load,Re-Load, S&M) - vor allem zeigt es, dass Metallica wieder Rockmusik machen wollen. Wenn man schon Geld investieren will, sollte man Lars (Ulrich, Drummer von Metallica für die Nichtwissenden) ein neues Schlagzeug spendieren. DAs aktuelle klingt wie Danish-Butter-Cookies-Dosen vom ALDI
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Neuer Versuch wegen totaler Rechtschreibamnesie:
Trainbuk: Damage, Inc. und Battery zählen sicherlich zu den "Thrash"-Titeln (so nun aber endgültig aus den Klugscheissmodus *klick*), aber letzendlich ist dieses Schubladendenken eh sinnlos: Gut ist, was gefällt - ob es nun Tears for Fears, Metallica oder Dalien Küblböck ist - wobei...Es ist NICHT egal - ES GIBT GRENZEN *würgt*
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