Sonntag, März 05, 2006

So im Zuge der Überlegungen zum Wettbewerb der SZ drei weiter unten dachte ich an die ganzen Krimis und Mordgeschichten, die ich bisher in meinem Leben las. Ich hab' beispielsweise in irgendwelchen Sommerferien mal alle Agatha-Christie-Bücher gelesen, die die Stadtbibliothek zur Verfügung hatte. Und das waren recht viele. Ich las auch Thomas Harris und Konsorten. Ich las Patterson und Kellerman. Ich bekam zu Geburtstagen Bücher geschenkt, die da heißen 'Die Totdenkerin' oder 'Aufschneider'. Wilder Kram. Absurder Kram, teils auch nur Kram. Und dann kurze geistige Anstrengung auf der Suche nach den tollsten Krimis, den persönlichen Highlights. Nach denen, die ich wirklich, wirklich geliebt habe. Beim Lesen, beim Zurückdenken an all den Nervenkitzel, beim Anfassen des Umschlags. Was kam am Ende dabei raus? 'Kalle Blomquist' und 'Der Räuber Hotzenplotz'.

4 Comments:

Blogger ham said...

Schon mal mit Highsmith probiert?

23:37  
Blogger Petra said...

entsetzlicherweise nicht. und wenn das jetzt ein gewisser herr lesen würde, würde er einfach tot nach hinten umkippen. aber weil der herr ja nie die kommentare liest, sondern mich ausschließlich per feed-reader besucht, kann ich dieses geständnis hier schon wagen. ganz ohne leiche.

00:07  
Blogger Schlunz said...

Den "Räuber Hotzenplotz" konnte ich mit fünf Jahren vorlesen. Oder auswendig. Darüber herrscht innerhalb der Familie noch Uneinigkeit. Jedenfalls das prägendste Buch meines Lebens. - Petrosilius. Hat dich das eigentlich damals an Petra erinnert?

15:06  
Blogger Petra said...

nein. dachte nicht an petra. eigentlich seltsam, jetzt, wo du es sagst. aber herr zwackelmann ist mir auch nicht unbedingt ähnlich.

20:12  

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