Ist richtig, was der Siegismund behauptet. Dass man etwa dank eines umgesetzten Plans (nur ohne Sommer, aber mit immerhin 18°C) nachts in absurden euphorischen Höhen daheim ankommen kann und im Anschluss lediglich die richtigen Songs von 'Snow Patrol' hören muss, um mit geradzu perversem Genuss ins tiefe Tal der Melancholie zu fallen. Ich habe es ausprobiert. Großartig!
Sonntag, Mai 28, 2006
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5 Comments:
Ist "Snow Patrol" wirklich so himmelhoch melancholisch?
"himmelhoch melancholisch" ist ja mal ein bischen in oxymoron ... aber ich habs gerade nach-ge-napstert und kann sagen: yep.
gerne lese ich hier mehr musikvorschläge, die waren bisher alle töfte.
Danke. Hab mittlerweile auch nach-ge-napstert und kann sagen ... äh ... schön ...
fürs tiefe tal der melancholie empfehlen sich bei mir momentan vor allem anderen natürlich 'death cab for cutie', außerdem aber auch immer wieder gern genommen 'David Gray' und nicht zuletzt auch durchaus ne gesunde prise 'voltaire'; auch deswegen, um hier mal ne tolle neue deutsche band nach oben zu pushen.
zuviel davon bedeutet allerdings melancholischen overkill
Wenn ich dann vielleicht noch "The Convincer" von Nick Lowe und " A River Ain't Too Much to Love" von Smog in den Raum werfen dürfte?
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