Bemühte Storywendungen? Ja, kommen vor. Leerlauf? Auch. Beides aber nicht weiter tragisch, weil selten. Zudem verblassend hinter dem ganzen anderen wunderbaren Kram. Lakonisch isser, wo er lakonisch sein muss. Detailverliebt dann wieder. Wie er die Randcharaktere beschreibt, erinnert manchmal an die Masche aus 'American Psycho', jedoch ohne Billigkopie-Geschmack. Hach. Sprache stets klar. Formulierungen, Dialoge, für die ich Körperteile opfern würde. Hach.
Und große Lese-Erfahrung: Im Zeitraffer zu erleben, wie Jonathan Kellerman über die Jahre immer besser wird, wie seine Figuren gleichsam mit seiner Schreibe an Tiefe gewinnen. Hach.
(Weiß jetzt auch gar nicht genau, wen ich toller finden soll: Protagonist Alexander Delaware oder Kellerman selber.)
Und große Lese-Erfahrung: Im Zeitraffer zu erleben, wie Jonathan Kellerman über die Jahre immer besser wird, wie seine Figuren gleichsam mit seiner Schreibe an Tiefe gewinnen. Hach.
(Weiß jetzt auch gar nicht genau, wen ich toller finden soll: Protagonist Alexander Delaware oder Kellerman selber.)

2 Comments:
Da ich seit Ender's Game gelernt habe deinen Buchempfehlungen blind zu vertrauen, hab ich mir gerade das Debütwerk "When the Bough Breaks" bei Amazon bestellt. Bin eh grad in Krimistimmung.
uh, gloomy. das ist wild: genau das habe ich noch nicht gelesen, weil amazon meinte, mir ein mängelexemplar schicken zu müssen. bin gespannt, wie du es findest. hast es sicher vor mir gelesen.
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