Dienstag, Dezember 19, 2006

Am Freitag müsste ich nur etwa zwölf Mal hintereinander mein aktuelles musikalisches Lieblingsstück während der Fahrt hören, und ich wäre wohl bei Muttern. Dass das Stück genau 31:01 Minuten lang ist, sollte ich wohl auch noch erwähnen.
(Erm, also am Samstag. Himmelarschundzwirn!)

15 Comments:

Blogger Knurrunkulus said...

Das toppt meinen derzeitigen Favoriten mit 16:12 Minuten dann ja doch um Längen. Aber auch wenn du in der Hinsicht die Oberhand zu haben scheinst, muss ich alleine schon der Tradition halber behaupten, dass "mein" Song bestimmt um Längen besser ist. Gehört sich ja so. Wo kämen wir denn da hin, wenn man noch nicht mal mehr für seine eigenen Lieblingsstücke in die Bresche springt?

Durchgänge des Liedes bis in meine Heimat übrigens: auch 12. Coincidence, Coincidence.

Wie wärs: Spielen wir "Du sagst mir deins, ich dir meins"?

09:32  
Blogger Petra said...

in sachen 'text' wirst du sicherlich gewinnen, in sachen 'beherrschung der instrumente' gewinnen sicherlich the flower kings mit 'the truth will set you free'.

11:43  
Blogger Knurrunkulus said...

Schade ist jetzt natürlich, dass ich eben jenes Lied aufgrund seiner enormen Länge bei meinem in dieser Hinsicht dann ja doch etwas eigenwilligen Dealer namens itunes nicht herunterladen kann. Deswegen muss ich dir einfach glauben.

Wobei ich in Sachen Text gar nicht mal so viel zu bieten habe. Nur am Anfang drei Minuten lang, dann beschränkt sich das alles auf ein erst immer melancholischer und dann wieder fröhlicher werdendes Klangkonstrukt namens "dadada dada dadadada". Aber wie es Jimmy Eat World in "Goodbye Sky Harbor" hinkriegen, so frech zu sein, über ganze 13 Minuten immer nur wieder die gleiche Akkordfolge mit kaum zu erahnenden Variationen zu spielen und dabei trotzdem noch große Gänsehaut beim Hörer zu verursachen, das ist meines Erachtens nach schlicht bewundernswert. Ein wenig zu vergleichen fast mit dem bombastischen Ende, das "Open your Eyes" von Snow Patrol zu bieten hat, nur halt länger. Und leiser. Aber eben nur fast. Und irgendwie auch doch wieder gar nicht.

Jedenfalls möchte ich mich in diese Töne hineinlegen.

13:34  
Anonymous andreas said...

wie gesagt, länger als es eigentlich ist.

15:13  
Blogger Petra said...

stimmt sehr.

15:17  
Anonymous Anonym said...

Hör doch Delìrium Còrdia. Fünf bis sechs Durchgänge.

18:34  
Blogger Petra said...

huch! mike patton! huch!

19:30  
Anonymous Anonym said...

ist das ein freudiges huch? ein ironisches? ein zynisches? ein herablassendes?

19:52  
Blogger Petra said...

ein überraschtes. ich hatte den herrn patton seit faith no more aus den ohren verloren. aber ich gebe zu, auch nicht recht hingehört zu haben.

20:01  
Anonymous andreas said...

da gibts seit dem nix hinzuhören. wenn krach, dann gleich the late scott walker. oder einfach beim fahren den kopf aus dem fenster halten ;-)

23:32  
Blogger GenosseMzK said...

Hm.
Frau Schmitz, bitte stellen sie eine kleine, gekürzte Liste mit Interpreten aus ihrer Playlist online. Sie hören Musik, die ein wenig, aber nicht ganz nicht so ist wie meine. Will sagen: Her damit, hab mich an Meiner sattgehört, will Abwechslung. Los!

07:31  
Blogger Petra said...

ach, ich missioniere musikalisch nur ganz schlecht auf kommando.
nochmal ach: ach, und du bist das, der da gerade systematisch von hinten nach vorne liest? armer mensch, du. was in den tiefen des blogs für ein schrott lagert... ich muss da so wahnsinnig dringend ausmisten.

10:14  
Anonymous 500beine said...

6 stunden lang die extended version von cherie cherie lady hören, hm, hmmm.

16:01  
Blogger Petra said...

alles für den weltfrieden.

16:27  
Blogger ich mittendrin said...

Solos am Ende von Songs sind immer genial. Das erinnert mich an eine Live CD von Korn. Da gibts am ende des Songs Liar ein richtig geniales Gitarrensolo. zwar nur 3 Minuten aber man.

19:32  

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