Tears After The Rainbow
Erinnert sich noch jemand an Oppenheimer, Vishnu und den Planetenzerstörer? Neben meinem erstmaligen Schauen von Firefly (mittlerweile steht der Zähler auf 3, glaube ich) hatte das kleine Fragment seinen Ursprung vor allem in einem Stück Musik: Tears After The Rainbow von Planet Funk, zu finden auf dem Album The Illogical Consequence, das allein schon wegen des Titels großartig ist.
Tears After The Rainbow gab's und gibt's bei Last.fm nicht zu hören, sonst hätte ich es damals verlinkt. Aber nun fand ich auf youtube ein Fanvideo dazu. In der Beschreibung trifft's der Mensch hinter dem Zusammenschnitt von Atombom-benexplosionen sehr genau: »This track is spectacular.« Nach wie vor.
Tears After The Rainbow gab's und gibt's bei Last.fm nicht zu hören, sonst hätte ich es damals verlinkt. Aber nun fand ich auf youtube ein Fanvideo dazu. In der Beschreibung trifft's der Mensch hinter dem Zusammenschnitt von Atombom-

13 Comments:
Hi Flausensieb
die Geschichte um Oppenheimer, Vishnu und den Planetenzerstörer wird im folgenden Lied, "Beyond Skin" von "Nittin Sawhney" wunderschön aufgegriffen. Nicht vom unruhigen Anfang abschrecken lassen, es ist eines der schönsten Lieder, das ich von Nittin kenne:
http://www.last.fm/music/Nitin+Sawhney/_/Beyond+Skin?autostart
Und wie recht Sie haben, Frau S.!
Herr TechPreacher, da lausche ich bei Gelegenheit mal rein. Merci.
Frau Piano, alle, die Planet Funk super finden, haben recht! :-)
Ich als Gittarenmensch denke bei "oppenheimer" ja eher an Joe Satriani: http://www.last.fm/music/Joe+Satriani/_/I+Am+Become+Death
Das ist aber auch nett. Und schön, dass hier mal wieder mehr Aktivität herrscht
El Chupanibre ... hm, auf der Mailing-Liste der jüngst weiter unten erwähnten Veranstaltung gibt's auch einen El Chupanibre, den ich trotz erheblicher Anstrengungen nicht zuordnen konnte. Zufall?
Das muss dann wohl Zufall sein (gut, Kanalisationen zum rumlungern gibt es ja mehrere - entsprechend wohl auch Namensvetter). Sonst lese ich hier nur ab und zu - vorgestellt wurden wir uns noch nicht
Nachdem ich jetzt durchgehalten habe, würde ich doch gerne wissen, was an Firefly so besonders gewesen ist.
Die Serie war IMHO ausgesprochen öde.
Besonders die Charaktere und das Setting war nun ausgesprochen künstlich. Beim Captain hatte ich immer den Eindruck, er wollte sich bei einer Schwiegermutter einschleimen. Wie sich auf Monden eine solche Atmosphere halten soll ist mir ein Rätsel. Ebenso ob der Priester nun jeden Flug einzeln bezahlen mußte. Und warum wurden nur ein einziges mal Passagiere mitgenommen? Und wie können Reaper ein Raumschiff steuern, wenn sie doch sowieso nur am Töten sind?
Die einzig gute Idee waren die chinesischen Sprachfetzen.
El Chupanibre, kannst du mir eine besonders gute Kanalisation empfehlen? Falls ich mal in die Verlegenheit kommen sollte, im Boden versinken zu wollen?
Gnu im Schuh: Wie schön das ist, dass nicht alle Menschen alles gleich wahrnehmen. Sonst wär's gar zu öde.
Kann man einen Farbblinden Farbe erklären?
Wäre es zuviel verlangt, ein Info-Häppchen zu erhalten, worauf man hätte achten müssen, um die Genialität der Serie zu erfassen?
Ich hab da mal vor etlichen Monden ein kleinen Text zu geschrieben. Aber wie ich schon oben andeutet: Das muss nicht jeder Mensch so empfinden.
Ach die Suchfunktion...
Nun, Danke für den Infohappen.
Gute Kanalisationen...ich glaube Frankfurt ist da weit vorne dabei - auch wenn es nur daran liegen mag, dass die Oberwelt teilweise schlimmer erscheint. Da muss die Unterwelt einfach besser sein.
@Gnu im Schuh: ich mag die Atmosphäre von Firefly. Dieser Kontrast zwischen ich-bin-ja-so-modern-und-habe-ein-(high-tech)-Raumschiff und dieser archaisch wirkenden Zivilisation. Nunja, ich mag auch Neo-Western wie last man standing
*memo an mich: mal wieder beides anschauen*
@Chupanibre: Die Mischung aus SciFi und Westernelementen gab es bereits bei "Cowboy Bebop" (IMHO tolle Serie).
@Petra: Irgendwie scheint wohl das Design-Pattern zu sein, dass man die Figuren in ein recht enges Handlungskorsett zwängt und dann wachsen sie ans Herz, wenn man sie für wenige Sekunden aus sich heraus wachsen läßt.
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