Sonntag, März 26, 2006

In der aktuellen GameStar haben wir den Test zum Actionspiel 'Der Pate', basierend auf dem Film, nicht auf dem Buch. Würde das Spiel auf dem Buch basieren, fände ich es auch nicht wesentlich spannender. Mich langweilt dieser Ehre-der-Familie-Klimmbimm so entsetzlich, dass Männer, die Mario heißen, bei mir von vornherein verschissen haben. (Das ist natürlich kompletter Kappes, aber der Satz gefällt mir.) Mein Vater war da übrigens sehr anders. Der sagte mal irgendwann, ich weiß nicht mehr in welchem Zusammenhang, dass er, wäre er Italiener und in der richtigen Stadt geboren, sicherlich Mafiosi geworden wäre. Ich habe ihm das damals nicht recht abkaufen wollen und will es auch heute im Nachhinein nicht, dafür war er eigentlich zu lieb. Cholerisch zwar, sturr, nachtragend, häufig ungerecht und selbstgefällig, doch im Herzen ein guter Mensch. Das änderte aber nichts an der Tatsache, dass er dem Mythos Mafia aufgesessen war. Ist wohl auch ein weit verbreitetes Männerleiden, insofern nix besonderes. Er liebte die Filme, er liebte das Buch. Das stand deshalb auch bei uns im Regal. Und ich, so im Alter von 13, arbeitete mich gerne mal durch das Regal, weil ich die Einbände der Bücher da so hübsch fand. Viele hatten diese edlen Rücken, auf denen nur ganz dezent der Name des Autors und der Titel des Schriebs vermerkt waren -- ohne bunten Schutzumschlag. So verhielt es sich auch mit 'Der Pate'. Eines Nachmittags also (man möge sich hier bitte die aus Film und Fernsehen reichlich bekannte Szene vorstellen, in der eine Person an einem Regal entlang geht, mit unentschlossenem Blick, die Finger über die Buchrücken streichen lässt, plötzlich innehält etc.pp.) schnappte ich mir besagtes Buch, legte mich auf Vaters Sofa-Platz, weil der nun wirklich am bequemsten war und begann zu lesen. Ich fand es schrecklich öde. Und fragte mich, wie man den sowas nur gut finden kann. Das war ja fast schlimmer als 'Der Zauberberg', den ich kurz vorher ausprobiert hatte (seitdem haben Thomas Mann und ich übrigens ein gespanntes Verhältnis). Es dauerte dann aber wirklich nicht mehr lange, es war Seite 14 oder 23 oder so unten, letzter Absatz. Plötzlich war das Buch alles andere als öde. Die Fickszene an der Tür. Mit dem Köcher, den Pfeilen. Hui! Sowas hatte ich ja auch noch nie gelesen bis dahin. Mir war es fast ein wenig unangenehm trotz der Spannung, fühlte ich mich doch so, als hätte ich ein schreckliches Geheimnis meines Vaters entdeckt. Nach der Szene musste ich das Buch dann erst mal weg legen und mich wieder beruhigen. Und während ich so da lag und das Buch neben mir auf dem Tisch, kam mein Vater rein, sah den Puzo, schnappte ihn sich und verbot mir, ihn weiterhin zu lesen. Aus dem Jetzt betrachtet, finde ich das ein bisschen albern von ihm. Damals konnte ich es verstehen. »Zu spät«, dachte ich jedoch nur.
In der folgenden Woche, in irgendeiner Freistunde, die ich und Freundinnen in der Stadtbibliothek verbrachten, habe ich allen die Stelle des Buchs nicht ohne gewissen Vorsprungs- und Entdeckerstolz gezeigt. Man war dann auch gebührlich beeindruckt. Und wenn meine Eltern nicht in der Nähe waren, las ich sie zuweilen daheim. Bin lustigerweise jedoch nie darüber hinaus gekommen und habe nie die Filme gesehen.
An all das musste ich denken, als ich mich neulich nach langer Zeit mal wieder mit Herrn Fry unterhielt (den ich über den Puzo kennen lernte) und für zirka 3,5 Stunden in ihn verliebt war, weil er so gut zuhören zulesen kann.
Jetzt mal ganz seltsam: In den Logs jemanden gefunden, der über Fisch im Ohr hierher kam. Das allein ist ja nicht sonderlich wild. Das passiert ja am Tag häufiger. Aber als Proxy-Server ist Crytek angegeben. Die Kombi finde ich fast schon unheimlich.

Donnerstag, März 23, 2006

Da mal dringend hin und lesen.

Mittwoch, März 22, 2006

Mit dem Schreiben ist das manchmal so eine Sache. Plötzlich zucken die Finger, der Drang wird groß, weil da eine Idee ist. Man begibt sich an den Rechner, öffnet Word oder, sollte es sich lediglich um was Bloggiges handeln, das Dashboard, sieht die leere, weiße Seite, empfindet keinerlei Furcht, nicht den Hauch eines Zweifels, beginnt mit dem Tippen. Dann steht er da, der erste Satz. Man liest ihn und -- zack -- da isser, der Zweifel. Und die Idee wird fad. Und der Drang ist einfach weg. Und man schließt Word oder das Blogger-Dashboard ohne zu speichern und beginnt zu warten, bis er wieder kommt, der vermaledeite Drang.

Bis der sich dazu bequemt, halte ich mich einfach da auf:

Montag, März 20, 2006

Das Tolle an meiner recht großen Gaube mit Südausrichtung und Balkonanschluss im Küchenbereich meiner recht großen Wohnküche ist, dass man da auch im frostigen Winter, sollte die Sonne scheinen, unreife Kiwis einfach so auf den Tisch legen kann -- und schwupps -- zwei Tage später sind die reif. Wenn man dann vergisst, die Kiwis beizeiten zu vernaschen oder zwei Meter weiter hinten in der Küchenzeile zu parken, sind die Kiwis ratzfatz Pampe. Man kann auch im frostigen Winter da am Tisch sitzen, einen lecker Kaffee schlürfen, ein lecker Buch lesen und braucht die Heizung an der Wand nicht zu aktivieren, sollte die Sonne scheinen, so warm wird es durch das Glas. Das mache ich aber eigentlich nie, ich stell' mir das nur gerade vor.
Als neulich meine Schwester das überhaupt erste Mal hier zu Besuch war, gammelte die sehr verzückt, auf einem Stuhl kunstvoll gefaltet, stundenlang da im Licht und in der Wärme. Das fand ich ganz schön beachtlich von ihr. Denn ehrlich, ich hätte keine große Lust, ständig durch Scheiben zu schauen, auf die ich vorher mit einem in Spiritus getränkten Lappen die mindestens 20 Zentimeter hohen Worte 'PUTZ MICH!' pinselte. Echt nicht.

Samstag, März 18, 2006

Von links ein Schnurren, das Kraft und Ausdauer verheißt. Ein begehrlicher Blick dorthin, über meine dezent feuchten Lippen kommt ein leichtes Seufzen. Denn da steht er. Er! Ein AMD Athlon 64 X2 Prozessor 3800+ mit 1.00 GByte RAM und einer ATI Radeon X1900 (512 MByte Grafi(c)kspeicher). Uh! Baby! Wenn ich mich in den kommenden Tagen nicht mehr melden sollte, kann man getrost davon ausgehen, dass er (leider nur eine Büroleih-gabe) und ich nach Acapulco durchgebrannt sind.

Freitag, März 17, 2006

Interessant ist ja auch, dass das eins weiter unten ausgerechnet mit dem Wörtchen 'wunderbar' endet, was einfach so passierte und nicht geplant war und mir erst jetzt auffällt, bzw. warum
es eigentlich interessant ist. (Und ist das mal ein wunderbarer Scheißsatz da?) 'Wunderbar' ist nämlich die seit genau gestern online-ige Ausgabe von mindestens haltbar, bzw. das Thema dort. Und man fragte mich, ob ich nicht etwas schreiben wolle. Zu 'wunderbar'. Für den Cosmopolis-Bereich. Das fand ich auch sehr -- wunderbar, genau. Aber da waren die Zeitprobleme und mein Kopf, der bei 'wunderbar' nur gänzlich Cosmopolis-untaugliches ausspuckte. Etwa Zeug über die zwei wunderbaren Menschen, die ich im letzten Jahr kennen lernen durfte. (Naja, der eine kommt mächtig rum, das hätte dann zumindest ein bisschen gepasst.) Und welch' wunderbare Einsichten ich den beiden verdanke. Über mich in erster Linie, wie wunderbar ich mich eigentlich zu finden habe, gefälligst. Passiert. Meine Güte. Und wie! Denn, pardon, das allerallererste, was mir bei 'wunderbar' einfiel, war ich selber. Tja.
Und ich frag' mich so beim Lesen der ersten Seiten, die schon ewig ungelesen hier rumliegen, ob sie es wohl gewusst hat damals, als sie mir das Buch schenkte. Dass das da auf den ersten Seiten für mich der totale Horror ist. Ob es dann Absicht war, das Schenken. Aber dann denke ich, dass das ja Quatsch ist, denn damals, als es mir passierte, kannten wir uns noch gar nicht. Und später, als sie mir das Buch in die Hand drückte, waren wir noch ziemlich gut befreundet. Heute nicht mehr. Die Distanz, die Zeit, die anderen Leben, ihre Erwartungen und meine Unzuverlässigkeit in Sachen 'wichtige Jubeltage' etc., stets der gleiche Kram. Das haben bisher nur A. und ich unbeschadet überstanden.
Wie auch immer, ich les' also so und weigere mich eigentlich, weiterzulesen. Ein Buch, das derart beginnt, kann nicht gut sein. Mit im Himalaya festgefrorener Zunge. Vielleicht ist es der, der Himalaya, der mich weiterlesen lässt? Denn wenn ich an festge-frorene Zungen denke, seh' ich nie irgendwelche Gebirgspässe oder Gebetstafeln, sondern stets nur ein unverrückbar im Boden steckendes, vom Frost glitzerndes Metallrohr. Ziemlich nah. Sehr nah. Zu nah.
Ja, wahrscheinlich ist es der Himalaya. Und die Lösung des Zun-gen-Problems, die mich kichern lässt. Später sind es auch der Flug nach Frankfurt und Esperanto und der Heizkessel etc.pp., der wilde Wechsel zwischen Fantasie und Vielleicht-Realität.
Und die Worte. Ganz sicher sind es am Ende vermutlich einfach nur die Worte, obwohl es eine Übersetzung ist, aber ich bin des Schwedischen nicht mächtig, das muss man dann verstehen. Puh, 'Populärmusik aus Vittula' ist ziemlich sehr wunderbar.

Dienstag, März 14, 2006

Das Allerschlimmste, was mir überhaupt passieren kann? Von den eigenen Gedanken gelangweilt zu sein. Seit nunmehr zwei Tagen der Fall. Was tun? Hilfe! Hilfe! Hilfe! Hilfe! Hilfe! Hilfe! Hilfe!

Montag, März 13, 2006

Und dann am Tag mehrere Internet-Wetter-Orakel aufsuchen, weil man hofft, dass eines vielleicht den Winter früher enden sieht.

Freitag, März 10, 2006

Das passiert ja auch nicht allzu oft in meinem Job. Und irgendwie ist das auch gut so, denn andernfalls wäre es nix besonderes mehr. Wenn sowas passiert. Und das kann auch keiner wollen. Gesterntags jedenfalls passierte es. Endlich mal wieder. Ja, Zeit wurde es. Ich war schon ganz mürbe vom Nichtpassieren. Das ist dann auch nicht schön, weil man dann immer so ein bisschen an der Welt zu zweifeln beginnt. Was natürlich Kappes ist, aber hier muss Dramatik rein. Nach dem lausigen Beginn dieses Eintrags.
Also Dramatik. Gestern: Warten und zittern. Zittern, weil ich mich fragte, wie es denn nun werden wird. Ich sah es ja noch nie so richtig. Und gespielt hatte ich es schon gar nicht. Nur die Vorgänger. Die waren ja auch ziemlich super -- bis Teil 3. Der war dann eher so naja. 4 ging dann wieder -- aber auch nur wegen des Sands und der Pyramiden und so. 5 war -- tja, der war ja eher so 'abgestandenes alkoholfreies Bier'. Geschmack schauderlich, Spaßfaktor gleich Null. Und 6? 6 war unglaublich. 6 war so unfassbar dumm, dass ich heute noch in albernes Gekicher verfalle, wenn ich daran denke. Da gibt es etwa diese Stelle, die mit der Tür und dem Hebel direkt daneben und mit der anderen Tür und so. Und wie langsam kann man eigentlich Treppen hinunterlaufen? Ach, ich will nicht ins Detail gehen. Man darf mir schlicht glauben: Das war Schwachfug von einem anderen Stern.
Nun ist mir die Dramatik schon wieder abhanden gekommen, verdammt. Zurück zum Zittern -- was ich natürlich nicht wirklich tat. Aber ich hätte können. Ehrlich. Immerhin ging es gestern um das endgültige Aus oder einen fulminanten Neubeginn. Ein 'Okay, ganz nett' hätte es nicht getan. Doch es passierte: Nach gefühlten drei Sekunden wusste ich es, ganz ohne blödes Abwägen und dergleichen. Einfaches Bauchgefühl. Einfaches Wissen. Das ist groß, dachte ich. Das sah nicht nur 'Ah' und 'Oh' und so aus, das spielte sich auch so. Und wird sich heute hoffentlich kein Stück anders spielen. Und überhaupt. Sie ist jedenfalls wieder da. Ich muss nun dringend ins Büro. Dramatik dann ein anderes Mal.

Mittwoch, März 08, 2006

Das Vorwärtsdrängen der Deppen ist so alt wie die Welt. Die Schlauen versuchen es dann gerne mit kleinen, zumeist erfolglosen Gegenbewegungen. Und gehen dann ins Exil. Was aber nun, wenn ein ausgenommen schlauer Mensch, ein wirklich cleverer Bursche, der mich immer wieder zum Staunen bringt durch die Feinheit seiner Gedanken -- also wenn der maßgeblich zum Voranschreiten der Deppen...? Wie auch immer: Ich möchte aktuell nicht in des Zauberlehrlings Haut stecken.
(Und dann flüstert er mir zu: Ich habe mal selber Musik gemacht und komme mir gerade verdammt, verdammt verarscht vor. Nicht nur so augenroll-verarscht. Eher so das-Herz-aus-dem-Leib-reiß-verarscht.)
Heute also Weltfrauentag. Ich fürchte, der wird so lange wiederkehren, bis es keine Wir-sind-aber-ganz-anders-als-ihr-Publikationen mehr gibt und vermutlich erwachsene Frauen sich nicht nicht mehr Rockmädchen nennen. Mindestens.

Dienstag, März 07, 2006

Ganz zu Beginn meiner Bloggerei gab es hier eine Unterseite, die sich 'Ich' nannte. Eigentlich albern, ist die Hauptseite doch ausnahmslos genau das. Ich. Aber es kann ja nicht schaden, so dachte ich, sich selber ein bisschen einzugrenzen, sich für andere zu definieren. Das macht Ferneinschätzen einfacher. So dachte ich. Heute denke ich: Druff geschissen! Ferneinschätzen lasse ich mich nur noch von vorher handverlesenen Menschen. Und selbst dann nur unter großem Widerwillen. Weil ja auch vieles anders wird. Vor allem man selber. Das kann ein Prozess über Monate, Jahre sein, kann aber auch in wenigen Sekunden passieren. Um dann gleich wieder rückgängig gemacht zu werden. Oder so. Jedenfalls schrieb ich auf dieser 'Ich-Seite' unter anderem folgende Sätze:

Ich habe im Winter immer kalte Füße. Dafür hasse ich den Winter gelegentlich. Aber ich könnte nicht auf Dauer in einem Land leben, in dem sich die Jahrezeiten nur anhand des Kalenders unterscheiden lassen. Dafür mag ich Frühling, Sommer und Herbst zu sehr.

Und soeben festgestellt: Füße warm. Trotz mehr Winter draußen, als man im März eigentlich verkraften kann. Und gedacht: Druff geschissen! Auf die Jahreszeiten. Und entschieden, dass es am Ende nur auf eines herauslaufen kann: selber entscheiden. Wann, wie, wo. Im Winter Wärme, im Sommer Schnee. Je nach Lust und Laune. Gut, gut, die Abwesenheit des nötigen Kleingelds für dergleichen Eskapaden ist aktuell ein Hinderungsgrund. Noch viel kniffliger ist es aber, wenn man sich akut mit dem Wunsch konfrontiert sieht, durch den 1. Bezirk eines sommerlich heißen Wiens zu flanieren, ein bisschen das über allem lagernde Morbide aufzusaugen, um sich dann in einem kleinen Hotel bei offenem Fenster das Aufgesogene wieder aus dem Körper zu vögeln.

Montag, März 06, 2006

Und ist es nicht erstaunlich, dass man beim Hören von David Bowies 'Outside' wirklich nur in Leichenteilen denken kann? Dazu braucht es nicht mal die Vorlage des Abspanns zu 'Sieben', der ganz stilsicher mit 'The Heart's Filthy Lesson' unterlegt ist.

Sonntag, März 05, 2006

So im Zuge der Überlegungen zum Wettbewerb der SZ drei weiter unten dachte ich an die ganzen Krimis und Mordgeschichten, die ich bisher in meinem Leben las. Ich hab' beispielsweise in irgendwelchen Sommerferien mal alle Agatha-Christie-Bücher gelesen, die die Stadtbibliothek zur Verfügung hatte. Und das waren recht viele. Ich las auch Thomas Harris und Konsorten. Ich las Patterson und Kellerman. Ich bekam zu Geburtstagen Bücher geschenkt, die da heißen 'Die Totdenkerin' oder 'Aufschneider'. Wilder Kram. Absurder Kram, teils auch nur Kram. Und dann kurze geistige Anstrengung auf der Suche nach den tollsten Krimis, den persönlichen Highlights. Nach denen, die ich wirklich, wirklich geliebt habe. Beim Lesen, beim Zurückdenken an all den Nervenkitzel, beim Anfassen des Umschlags. Was kam am Ende dabei raus? 'Kalle Blomquist' und 'Der Räuber Hotzenplotz'.
Der Schnee fällt so entsetzlich laut, dass man ihn nicht mal mit AK-47-Salven plus Junkie XL übertönen kann.

Samstag, März 04, 2006

Ich: »Und die Männers? Irgendwelche prickelnden Neuigkeiten?
Sie: »Lernte jüngst ein paar nette Exemplare kennen.«
Ich: »Pläne?«
Sie: »Abdaten.«
Freundin A., ich sagte es bereits, würde ich durchaus in den Kanon der heiratsfähigen Damen einreihen, wäre ich Mann -- mit dem gleichen exquisiten Geschmack, den ich als Frau habe.