Sonntag, April 30, 2006

Level 20 übrigens seit gestern Nachmittag irgendwann. Ich habe dafür eine Entschul-digung. Nämlich Zeitnot, geht es doch schon am kommenden Samstag nach Los Angeles zur E3. Und dann ist erst mal nix mehr mit Factions testen. Was ich sehr bedauere, denn wie schon beim ursprünglichen Guild Wars ist der Test eigentlich keine Arbeit, sondern pures Vergnügen (diese Grafi(c)k, diese Grafi(c)k, diese Grafi(c)k....). Und hossa, man erzählt wirklich mal eine halbwegs okaye Story in netten Sätzlein ('Versucht euch an den Sternen, wenn ihr wollt. Aber lasst mich jetzt in Ruhe.')
Adrenaline keeps me in the game. Das wird sich nie ändern.

Samstag, April 29, 2006

»Kommst du zum traditionellen Frühstück mit Richard Garriott
»Wann findet das dieses Mal statt?«
»Am 11., also Donnerstag. Um 7.00 Uhr.«
»Seid ihr wahnsinnig?«
»Hey, das ist direkt neben eurem Hotel.«
»Dennoch! Ich frag' mal, ob wer anderes möchte. Obwohl -- wird 'er' auch da sein?«
»Davon gehe ich aus.«
»Okay. Ich denke, ich komme doch selber.«

Donnerstag, April 27, 2006


Wenn man weiß, wie es geht, steht man auch als
Klein-Assassine (Level 11) schon auf dem Marktplatz
des Festlands. (Ja, ich bin durchgeknallt.) Ist jedoch
nur wenig sinnvoll, weil in der Umgebung ausschließ-
lich 'Level 20 aufwärts'-Gegner warten. Also lassen.
Heute ab 9:01 Uhr ist ja dann auch Pre-Order-Weihnachten.

Mittwoch, April 26, 2006

Die Worte schwebten noch eine Weile über den Tisch, getragen von seinem Atem. Dann fielen sie mit einem unhörbaren 'Plopps' in ihre Tasse. Sie trank zügig, obwohl der Kaffee viel zu heiß war.

Sonntag, April 23, 2006

Bisschen grüner hier, stimmt. Passend zu dem, was aktuell da draußen passiert. Doch ich bin mir nicht sicher, ob ich nach der kleinen Farbenlehre, die ich im Waschsalon fand, nicht lieber gelb, violett, blau, orange und pink -- ach, lest gefälligst selber.

Freitag, April 21, 2006

Zuweilen habe ich seltsame Nächte, in denen ich Quatsch -- mal ohne, mal mit Soße -- träume. Je nachdem wie der Quatsch so war, stehe ich dann morgens ganz weich auf und denke anders, denke die ganze Zeit nur in Sätzen, die anders sind als die, in denen ich sonst so denke. Dann trete ich fast ehrfurchtsvoll vor mir zur Seite, stehe mir nicht im Weg und lass mich einfach weiter denken. Ich vermute hinter jedem Satz, hinter jedem Gedanken eine irgendwie geartete Wahrheit und bilde mir ein, etwas verstanden zu haben. Wie heute früh. Und dann lese ich ein Interview, und bemerke, dass ich vielleicht wirklich etwas verstanden habe.

Danke an Mo für den großartigen Link. Mo, von dem ich übrigens annehme, dass er ständig so denkt, wie ich es nur manchmal schaffe. Nach diesen seltsamen Nächten.

Mittwoch, April 19, 2006

Heute war ich 'gehen mit kleinen Hüpf-Einlagen'. Manch weniger korinthenkackerisch veranlagter Mensch würde es wohl 'spazieren' nennen. Aber das Tempo war eher schnell und somit keines Spaziergangs würdig. Die gelegentlichen Sprünge -- mal über eine Unebenheit, mal einfach so -- auch nicht. Ich hab' mich auf dem Weg, der keine bestimmte Route hatte, ein bisschen gewundert, warum ich das so lange nicht mehr gemacht habe. Einfach so los. Vielleicht weil mir ein Hund fehlt? Was nicht ganz stimmt (siehe weiter unten). Die wahrscheinlichere Antwort ist: Ich kam schlicht lange Zeit nicht auf die Idee. Die Idee kam mir in der vergangenen Nacht, in der ich nicht schlafen konnte, obschon mein Kopf bleiern war von den ganzen Kämpfen, die ich tagsüber mit meinem mir noch immer treu ergebenen inneren Schweinehund ausgefochten hatte. Am Ende bin ich ihm dann über eine Stunde weggelaufen. Aber das hat nicht geholfen. Vermutlich, weil ich nur auf der Stelle lief. War ja nur auf dem blöden Crosstrainer. Denn in der Nacht, mein Kopf war schon im Traumland, wollten meine Beine keine Ruhe geben. Die wollten noch nicht schlafen, die wollten gehen. Ich geh' aber doch nicht mitten in der Nacht einfach so los. Geht's noch, liebe Beine? Also ging ich heute. Und das war toll. Also wirklich. Ich sah unfassbar viele Ringelblumen. Meine Mutter, die hätte sicher das eine oder andere Büschel ausgegraben und in den heimischen Garten verpflanzt. Ich sah, wie ein Fisch gefangen wurde, ich sah einen Hasen, also einen Hasen mit langen Ohren und reichlich groß und nicht so ein Schau-mal-Luise-nein-wie-drollig-utzidutzi-Stadtpark-Kaninchen. Der war auf dem Weg zu einer Probe, vermutlich. Weil der Frühling ja noch nicht richtig angefangen hat. Aber wenn er denn anfängt, will man ja auch als Hase keine Fehler machen. Da will man sich nicht den Kopf über Technik zerbrechen und sich fragen, ob Häsin denn auch mag, was man so hinter ihrem Rücken veranstaltet.
Aber ich schweife ab. (Das wollte ich schon lange mal wieder schreiben.) Wobei, is' gelogen. Ich schweife gar nicht ab. Das ist die Ziellinie. Ich konnte es nämlich schon ein bisschen hören. Ein Flüstern, so leise, dass ich nichts verstand, nur ahnte. So aufgeregtes 'Klein-Mädchen-Flüstern', so 'Oh, da kommt er, da!' und dann noch mal schnell schauen, ob das Shirt auch eng genug sitzt und die Wimpern angemessen klimpern. Und dann kommt er, wahrscheinlich Robbie Williams oder so, um die Ecke und dann geht das Kreischen und Rennen los. Wäre die Natur ein ordinäres Luder, würde es demnächst aus allen Winkeln nur so schallen, dröhnen, wummern -- von eindeutigen Kopulationswünschen. Denn der Frühling kommt bald um die Ecke gebogen. Wie gut, dass sie nicht ordinär ist, die Natur. Das Wörtchen 'ficken' würde am Ende noch salon- oder gar Kinderbuch-fähig. Die Porno-Industrie stünde ratzfatz vor dem Ruin. Und jetzt bin ich wirklich abgeschweift, aber das ist mir egal, so ganz am Ende des Eintrags.
Aus verschiedenen Unterhaltungen des Tages bisher ergaben sich folgende Zeit-Einheiten mit vergleichbarem Quälpotenzial:
- die letzten 12 von 12 Stunden Flug
- die letzten fünf von insgesamt 60 Minuten auf dem Crosstrainer
- die letzten 30 Sekunden auf einer CS-Geiselkarte, wenn bereits alle Counter-Terroristen bis auf einen ausgeschieden sind und der verbliebene lieber die Runde am Arsch der Map totcampt, statt ehrenvoll und schnell hopps zu gehen
Aus einer der verschiedenen Unterhaltungen ergab sich aber auch folgende wirklich schicke Behauptung meine Person betreffend: 'Ich finde, gammeln steht dir gut.'

Montag, April 17, 2006

Offenbar mischen die Parfümeure bei Miyake den unfassbar großartigen Damenduft nur mit 'unaufgeräumter Schreibtisch voll mit CDs, diversen Post-Its und so weiter', um den unfassbar großartigen Herrenduft zu erhalten. Seit ungefähr drei Wochen nämlich riecht es extrem nach 'L' Eau d' Issey Pour Homme' rund um meinen TFT, neben dem ich vor ungefähr drei Wochen nämlich mal kurzfristig mein 'L' Eau d' Issey Pour Femme' geparkt hatte.

Apropos Lockstoffe (bewusst unsexy in Szene gesetzt):

Samstag, April 15, 2006


Erm...
Pia träumte jüngst von einem ihren Schlafanzug tragenden Löwen. Angeblich eine Folge von zu viel Guild Wars. Sätze, in denen 'zu viel' und 'Guild Wars' in Sinnzusammenhang gesetzt werden, sind meiner Meinung nach ja genau so unzulässig wie solche, in denen Vergleichbares mit 'zu schwarz, zu schnell' und 'Auto' passiert.
Ich träumte jüngst, genauer gesagt vorgestern, ich könne und müsse mich zuweilen in eine Katze verwandeln. Das war reichlich krude, was mir schon während des Träumens auffiel. Das Verwan-deln und das Müssen stellte ich nicht in Frage. Da bin ich noch ganz anderes gewohnt. Aber während der ersten von doch min-destens drei Metamorphosen innert des Traums gedacht: 'Hu? Katze? Nicht, dass ich Katzen nicht mögen würde. Die sind toll, wie die meisten Tiere. Und Katzen haben mich spontan lieb. Beklopp-terweise vor allem die, denen ich nicht sofort trotz meiner Katzenhaar-Allergie im Fell wühlen will, was ich immer sehr befremdlich finde, weil die mich ja mal so gar nicht kennen. Und eigentlich bin ich zudem ausgesprochene Hundeliebhaberin, weil Hunde im Gegensatz zu Katzen so bedingungslos sind und sich nachts vor's Bett von Frauchen legen und sich hinterm Ohr kraulen lassen und vor der Badezimmertür sitzen und warten, bis Frauchen fertig geduscht hat und Frauchen nach Heimkommen fast umrennen vor Freude über das Wiedersehen. Das möchte ich bitte berücksichtigt wissen in den eigenen Träumen, verehrte Abteilung für unterbewussten Mumpitz!' Naja, derart langatmig und elaboriert hab' ich das selbstredend nicht gedacht, aber probiert ihr mal bitte so ein Mitten-im-Traum-Synapsen-Kauderwelsch eins zu eins niederzutippen.
Jedenfalls Katze. Wie gesagt, mindestens drei Mal im Traum. Am nächsten Morgen dann Rätselraten. Und nach ein bisschen Hin und Her akzeptiert, dass Katze eigentlich sehr richtig ist. Zuweilen hat die Abteilung für unterbewussten Mumpitz doch einen Punkt.

Freitag, April 14, 2006

Muss mir mal diesen Gedanken »Ich kann nur gut schreiben, wenn ich in Stimmung bin« abgewöhnen. Oder alternativ angewöhnen, öfters in Stimmung zu sein. Völlig egal, welche.
(procrastination will never die.)

Mittwoch, April 12, 2006

Ich mag nicht mehr übers Wetter wettern. Über den Schnee, der hier wieder liegt, und über die Kälte, die meine nunmehr 32 Jahre alten Knochen mürbe werden lässt. Es ist April. Ich flüchte zur Beruhigung in eine Bauernregel. Wenn Mai, dann alles besser. Dann Frühlingsgrün, dann Lebenexplodiergrün.
Damals -- in meinem ganz alten Leben (das jetzt hat auch schon ein paar Jährchen auf dem Buckel), habe ich im Frühling oft im offenen Fenster gesessen, Füße in den Efeu getaucht, der sich da am Bruchstein zum zweiten Stock des Hauses hocharbeitete und den Birken beim Explodieren zugeschaut. (Birken können erstklassig explodieren, finde ich. Die machen das in so kleinen, so hellgrünen Fontänen, dass man ganz kirre wird.) Ein Auge hatte ich dabei oft in Alan Dean Fosters Midworld, weil ich ja auch so ein bisschen ein 'passend-zur-Saison-Leser' bin. Würde man versuchen, Midworld bildlich darzustellen, würde man im wahrsten Sinne des Wortes am Paradoxon 'Den Wald vor lauter Bäumen und so weiter' scheitern.
Ich bin zudem auch ein 'passend-zur-Saison-Hörer'. Will meinen, ich hab da so spezielle Frühling-, Sommer-, Herbst- und Winter-Musik. Hat sich aber in den letzten Jahren zunehmend verschoben alles. Das Verschieben (vornehmlich Frühling und/oder Sommer in Winter) dient meist dazu, meine mürben Knochen am Auseinanderfallen zu hindern. Quasi musikalische Lichttherapie. Zu diesen Liedern gehört nicht das, obwohl es THE FRÜHLINGSLIED für mich ist. Weil mich das eigentlich deprimiert und gleichzeitig wütend macht und ich bei der letzten Strophe immer tränensalzige Spucke im Mund habe. Das funktioniert wirklich nur im Mai (idealerweise während der Betrachtung von Birken, weil es uns ja auch ein wenig an Urwaldriesen hier mangelt) wegen des ganzen Lebenexplodiergrüns dann. Aber darüber zu schreiben, ist irgendwie auch Lichttherapie.
Und man will Holzfäller, Rinder und deren Barone töten sowie Fastfood-Klitschen abfackeln nach Hören. Die Abteilung 'überzogen theatralisch' schickt soeben folgenden Kurzdialog in den Schreibpool:
Staatsanwalt: »Sie sagen, man hätte ihnen befohlen, all diese Gräultaten zu begehen. Wer genau hat es ihnen befohlen?«
Angeklagter: »Das Leben.«

Montag, April 10, 2006

Es entbehrt nicht eines gewissen Charmes, wenn eine internationale Spedition mit dem Slogan 'immer in bewegung' wirbt und dann Schneckenreither heißt. Wenn man allerdings der Besitzer eines Speditions-Service aus Braunau ist, sollte man davon absehen, den Speditions-Service mit SS abzukürzen.
Und gelegentlich begegnet mir auf der A94 ein Tanklaster der Bertschi AG aus Dürrenäsch. Da muss ich immer lächeln. Bertschi brachte damals auch immer Zeugs für die Leiterplatten nach Egerpohl zu Allied Signal, als ich dort in den Semesterferien in den Neunzigern für die amerikanische Rüstungsindustrie tätig war.

Samstag, April 08, 2006

Sitze hier auf den GSL-Finals* in Dortmund und schaue in die Schmitzchen-Logs und brummel vor mich hin. Weil deutlich, gerade heute und sonst eigentlich auch, zu viele Menschen über die Google-Suche zu 'pwnage' hierher kommen.
(*Finden im Rahmen der Hobbytronic statt. Wenn man Richtung 'Modellbau' geht, wird es immer schlimmer -- sagt Kollege Siegismund. Ich trau mich da ja nicht hin.)

Freitag, April 07, 2006

Ich: »Bunny!«
Er: »Du sollst mich doch nicht in der Öffentlichkeit 'Bunny' nennen.«
Ich: »Okay, Hase.«
Nahezu allmorgendlich ertappe ich mich dabei, dass ich sechs oder sieben Tassen Kaffee aufsetze, obwohl ich nur zwei oder drei davon trinken kann, bevor ich die Wohnungstür von außen hinter mir schließen muss. Resultat ist jedesmal Ärger. Über zwei Faktoren, die in Kombination der Ariadnefaden durch mein bisheriges Leben sind: Verschwendung und Zeit.

Donnerstag, April 06, 2006

Und dann immer wieder dieser leichte Ekel, wenn man sein Blog in einer Linkliste zusammen mit anderen Blogs sieht, mit denen man auf gar keinen Fall in einer Linkliste stehen möchte.

Mittwoch, April 05, 2006

there is a sound on the other side of this wall.
a bird is singing on the other side of this glass.
footsteps.
concealed.
silence is preserving a voice.

vs.

there is a sound on the other side of this wall.
a bird is singing on the other side of this glass.
footsteps.
concealed.
silence is returning a voice.

(Underworlds Juanita/Kiteless: Studio- versus Live-Version. Neulich erst bemerkt. Aber gestern Abend Kollege Walter an der Straße stehen sehen. Sofort wissen, dass er auf Frau mit neuem Wagen wartet. Kurzes Geplapper. Er: »Sie hat das Handy aus.« Ich: »Wird schon kommen.« Dann 'Adieu' sagen, zum eigenen Auto hüpfen, auf dem Weg ein -- wäääh! -- schwarzes 6er-Cabrio bemerken. Sofort wissen, dass es Walters Frau ist. Handy aus der Tasche puhlen, Walter anrufen, sagen: »Ein 6er? Du Arsch! Ich hasse dich! Und sie ist gleich da. Sucht wohl noch die Zufahrt zum Gebäude.« Meine Wahrnehmung...)

Dienstag, April 04, 2006

Wir erinnern uns: Aktuell hat die SZ ja diesen Minikrimi-Wett-bewerb laufen. Ich in Mitmachlaune schrieb im letzten Monat auch zunächst eifrig so rum am 'Fröstelnden Blick in den Garten'. Kam aber aus vielerlei Gründen nicht zum Ende. Deshalb hab' ich nun ein Fragment mehr. Das kann jetzt man eine Seite weiter lesen.
(Wer mag, darf gerne einen Tipp hier in den Kommentaren abgeben, wie das Ende der Geschichte hätte aussehen sollen.)

Sonntag, April 02, 2006

Wenn ein großer Bedarf nach Büchern voll mit ersten Ab- oder Nur-Sätzen bestünde -- ich wäre eine verdammt reiche Frau.

Samstag, April 01, 2006

Graphologie für den Hausgebrauch:
Petra ist selbstbewusst und bereit, ihre Stärken auch anderen zu zeigen. Sie ist locker und großzügig. Ihr ist sehr wichtig, nach außen etwas darzustellen. Petra ist ein impulsiver, unsteter, vielseitiger und unkonventioneller Typ. Es fällt ihr nicht leicht, sich anzupassen. Sie ist von sich überzeugt und hat eine eigene Meinung. Sie lässt sich von anderen nicht so leicht beeinflussen, auch nicht von einem "Das gehört sich aber so." Sie besitzt so etwas wie einen Beschützerinstinkt. Ein wenig ist diese Eigenschaft von einer Tendenz zum Beherrschen anderer getrübt, weshalb dieses Beschützen oft als nicht uneigennützig eingestuft werden muss. Sie denkt sehr praktisch. An Probleme geht sie stets berechnend heran. Petra ist ein Lebenskünstler: ideenreich, produktiv und kreativ überwindet sie Probleme. Manchmal wirkt ihre Art, mit der Umwelt umzugehen, etwas theatralisch. Petra ist eigensinnig, geradlinig, konsequent und widerstandsfähig. Die eigene Meinung wird durchgesetzt, sie ist durch andere nur schwer zu beeinflussen. Sie ist bestrebt, anderen Menschen so weit wie möglich zu helfen. Petra ist sehr stark um Gerechtigkeit bemüht. Sie versucht stets, sich für andere einzusetzen. Sie hat sehr viel Humor. Zusammen mit einer gewissen Kompromisslosigkeit geht dieser Humor oft ins sarkastische. Petra ist ein impulsiver und phantasievoller Idealist.
via Mo, der zu meinem Neidwesen auch noch was von 'überdurchschnittlich intelligent' da stehen hat.
Sich die eigene Sterblichkeit mit Genuss an einem aufdringlichen Frühlingsmorgen bewusst machen: Pet Shop Boys (vorzugsweise 'Being Boring' im Loop) hören, Muskeln und Knochen bis zum Schmerz quälen und sich danach altfrauenhaft unter der Dusche am Maiglöckchenduft der Haarspülung berauschen.