»Nur, wenn du mir den Plural von Perpetuum Mobile sagen kannst.«
»Erm, wozu soll man die Plural-Form von etwas kennen, das es nicht mal im Singular gibt?«
»Berechtigte Frage.«
»Tja.«
Und weil der Dialog da nicht so nackich rumstehen möchte, hier noch ein feines Bild, das a) überhaupt nicht zum Rest des Eintrags passt, b) aus
Schloss Burg (ah, Heimat) stammt und c) mir meine gute Freundin Astrid gestern zukommen ließ. Letzteres geschah in Folge einer kleinen »Klar leihe ich dir meine Kreditkarte. Welche willste denn?«-Aktion. Wer nun aber meint, er könne mich ebenso um meine Kreditkarte (oder gleich beide) anschnorren, dem sei a) gesagt, dass das keine Freude bereitet, da der Kreditrahmen eher im Peanuts-Bereich (im echten!) angesiedelt ist und dem sei b) noch mal gesagt, dass ich meine Liquidität nur Menschen zur Verfügung stelle, die mit mir a) vor solch einem Ritter-Fresken-Dingens stehen und seufzen können oder mich b) nach dem Plural von Perpetuum Mobile fragen. Unter Inaussichtstellung von etwas ganz speziellem. Was genau das etwas ist, verrate ich nicht. Sonst finde ich in meinem Posteingang demnächst haufenweise Fragen nach dem Plural von Perpetuum Mobile. Und überhaupt, schlagt es doch nach. Schmarotzerpack! Elendes! (Hm, interessanter Ansatz, so eine prophylaktische Beschimpfung. Schon vorm Betreten des Supermarkts die Leute anpflaumen, warum sie ihren scheiß Einkaufswagen an der engsten Stelle zwischen Tiefkühl-Pizza und -Nudeln parken. Einkaufswagen. Ha! Bringt mich auf Pratchett und seine Anti-Nudeln. Die sind ja fast so wie eine prophylaktiche Beschimpfung. Nur ganz anders. Verdammt. Ach ja, das Bild. Da!)
Klick mich.