
Kaum etwas hat mich in den vergangenen Monaten so konstant begleitet, wie Music Has the Right to Children von Boards of Canada. Der Grund ist simpel: Ich mag die Stücke. Alle. Dafür, dass jedes für sich steht. Und dafür, dass sie am Ende doch wieder eine Summe ergeben. Die Summe vieler Gefühle. Gefühle, die, selbst wenn ich mich anstrenge, Gefühle bleiben und keine Worte werden.
Weil man sich die Stücke auf Last.fm (wo ich im Februar 2007 erstmalig über Boards of Canada stolperte) leider nicht in Gänze anhören kann, hier die Links zu den auf youtube auffindbaren Videos zum Album. In der korrekten Reihenfolge. Die Videos sind, das muss ich dazu sagen, größtenteils (wenn überhaupt, gibt nur eine Ausnahme) von Boards of Canada-Fans. Wünsche viel und ungewöhnliche Freude, falls sich das tatsächlich jemand anhören/anschauen sollte. Anspieltipps für den leichteren Einstieg sind mit Sternchen gekennzeichnet.
Wildlife Analysis (Standbild, macht aber nix, weil gutes Standbild)
An Eagle in Your Mind
The Color of the Fire
*Telephasic Workshop
Triangles & Rhombuses (Fragment)
Sixtyten (nicht vorhanden)
Turquoise Hexagon Sun (alternative die ersten 2:03 Minuten mit bewegten und tollen Bildern)
*Kaini Industries
Bocuma (bis 0:47, danach Roygbiv; dazu allerdings unten noch eine unfassbar großartige Version)
*Roygbiv
Rue the Whirl
Aquarius
Olson
*Pete Standing Alone
Smokes Quantity
Open the Light
One Very Important Thought
Happy Cycling (und sehr klasse umgesetzte 2:47 Minuten mit besserem Sound)



