<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><rss xmlns:atom='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' version='2.0'><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-21266464</atom:id><lastBuildDate>Tue, 10 Jun 2008 12:44:23 +0000</lastBuildDate><title>Geschichten, eher kurz</title><description/><link>http://www.schmitzchen.org/geschichten/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (Petra)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>8</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-21266464.post-4110413443802478099</guid><pubDate>Thu, 15 Feb 2007 08:05:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-02-25T08:42:34.174+01:00</atom:updated><title></title><atom:summary type='text'>Die Vegetarier Annegret, Kai-Uwe, Jens, Babette (die eigentlich Marta hieß) und Willi (der eigentlich Helmut hieß und auch kein Vegetarier war, sondern lediglich mit Annegret ficken wollte) standen am Fuß des Eisbergsalateisbergs (der eigentlich kein Eisberg war, sondern nur aus marketingtechnischen Gründen so hieß) und schauten angestrengt zum Gipfel hinauf. Auf dem Gipfel stand das </atom:summary><link>http://www.schmitzchen.org/geschichten/2007/02/die-vegetarier-annegret-kai-uwe-jens.html</link><author>noreply@blogger.com (Petra)</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-21266464.post-116124200393056400</guid><pubDate>Thu, 19 Oct 2006 07:13:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-02-25T08:42:56.051+01:00</atom:updated><title></title><atom:summary type='text'>Endlich geschafft: Mein erster SZ-Kurzkrimi ist fertig. Hier nun exklusiv (höhö) die Fassung, die mir von vier existenten Fassungen am meisten zusagt. Lesewalkthrough: Das Kursive ist die Vorlage der SZ, stammt aus dem Roman 'Die dunkle Seite des Mondes' von Martin Suter. Suter, das muss ich anmerken, hat entweder keinen oder einen sehr mittelmäßigen bis schlechten Lektor. 'Aufgeklärter' Himmel </atom:summary><link>http://www.schmitzchen.org/geschichten/2006/10/endlich-geschafft-mein-erster-sz.html</link><author>noreply@blogger.com (Petra)</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-21266464.post-116124219678436075</guid><pubDate>Thu, 19 Oct 2006 07:06:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-02-25T08:43:21.892+01:00</atom:updated><title></title><atom:summary type='text'>In schlechter Tradition hätte ich ja mal wieder ein angefangenes, aber nicht fertig gestelltes SZ-Kurzkrimidings im Angebot. Begonnen schon recht früh, dann schlicht vergessen. Vergessen! Und das, wo ich ansatzweise mal eine Idee hatte, wie das alles enden sollte. Nämlich am Ende des Anfangs, im Ledergeschäft. Dazwischen Reihung von Flashbacks. Nun ja.

Das Ledergeschäft bestand aus zwei </atom:summary><link>http://www.schmitzchen.org/geschichten/2006/10/in-schlechter-tradition-htte-ich-ja.html</link><author>noreply@blogger.com (Petra)</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-21266464.post-116124212133742510</guid><pubDate>Thu, 19 Oct 2006 07:00:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-02-25T08:43:54.336+01:00</atom:updated><title></title><atom:summary type='text'>(Warum die SZ-Kurzkrimiwettbewerb-Krimis bei mir nie fertig werden, weiß ich nu' auch nich' genau*.)

Er rollte die Absperrung zusammen und lehnte sie gegen einen der Pfosten. Der Cadillac fuhr auf das von grauem und gelbem Gras bedeckte Gelände, das das Gebäude umgab. Die Landschaft war hügelig und durch Rainbecken gegliedert. Der lehmige Boden von Wasser durchtränkt. Auf den Kuppen und in den </atom:summary><link>http://www.schmitzchen.org/geschichten/2006/10/warum-die-sz-kurzkrimiwettbewerb.html</link><author>noreply@blogger.com (Petra)</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-21266464.post-114764451679620176</guid><pubDate>Sun, 14 May 2006 22:07:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-02-25T08:44:20.148+01:00</atom:updated><title></title><atom:summary type='text'>Und da war noch etwas, das ihm Macht über sie verlieh, etwas, das sie sich selber nur zur Hälfte eingestand: Er war gefährlich. Sie wußte nicht, wie und warum, aber er kam jedenfalls nicht aus ihrer Welt. Ja, er gehörte in keine der Welten, die sie je gekannt oder mit deren Bekanntschaft sie bislang gerechnet hatte. Mit ihm waren nicht nur dieser Drang, diese Erregung wachsenden Verlangens in ihr</atom:summary><link>http://www.schmitzchen.org/geschichten/2006/05/und-da-war-noch-etwas-das-ihm-macht.html</link><author>noreply@blogger.com (Petra)</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-21266464.post-114412987287924541</guid><pubDate>Tue, 04 Apr 2006 05:47:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-02-25T08:44:44.805+01:00</atom:updated><title></title><atom:summary type='text'>Vielleicht sah sie deshalb so häufig aus dem Fenster. Um zu sehen, was für Wetter war. Das macht man ja oft, wenn man aufsteht. Und jedes Mal, wenn es draußen häßlich war, mußte sie natürlich an Griechenland denken. Bei diesen Betrachtungen stiegen mit den Jahren immer häufiger nostalgische Erinnerungen in ihr hoch, die sich an manchen Morgen bis zu Groll steigerten. Dann war es wieder vorbei. </atom:summary><link>http://www.schmitzchen.org/geschichten/2006/04/vielleicht-sah-sie-deshalb-so-hufig.html</link><author>noreply@blogger.com (Petra)</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-21266464.post-113778229801821598</guid><pubDate>Fri, 20 Jan 2006 18:38:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-02-25T08:45:10.578+01:00</atom:updated><title>Nach Z</title><atom:summary type='text'>Eine Verhungerte sitzt mir gegenüber. Ich kann mich nicht auf nichts konzentrieren. Die Verhungerte sitzt mir zu gegenüber.
Busfahren ist das Letzte. Zusammengepfercht mit Leuten, mit denen man nicht zusammengepfercht sein möchte, juckelt man im Schneckentempo von A nach…eben nicht Z. Sondern nur so in die Nähe von Z. Schlimmer: Man muss häufig noch über D, F und Y, um ungefähr bei Z raus zu </atom:summary><link>http://www.schmitzchen.org/geschichten/2006/01/nach-z_20.html</link><author>noreply@blogger.com (Petra)</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-21266464.post-113778071429316038</guid><pubDate>Fri, 20 Jan 2006 18:11:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-02-25T08:45:44.405+01:00</atom:updated><title>Ohne Titel</title><atom:summary type='text'>Wenn man lange genug Richtung Osten wandert, kommt man nach Mittelerde. Oder in irgendein anderes fantastisches Land, in dem die Abenteuer gelangweilt am Straßenrand rumlungern und darauf warten, dass irgendwer sie erleben will.
Schön bekloppt, dachte sie und lächelte ins Nichts. Ein älterer Herr, der zufällig just in diesem Moment durchs Nichts schritt, lächelte zurück – von ihr unbemerkt. </atom:summary><link>http://www.schmitzchen.org/geschichten/2006/01/ohne-titel.html</link><author>noreply@blogger.com (Petra)</author></item></channel></rss>